Firmen Hausbaufuehrer Baublog

Das useroptimierte Bauportal hausbaufuehrer.at bietet Ihnen nicht nur eine Übersicht über alle empfehlenswerten Baufirmen in Österreich, sondern auch die besten Partner für Sanierung, Renovierung, Innenausbau, Garten und viele mehr auf einen Klick.

  • Massiv- oder Fertigteilhaus?

Massiv- oder Fertigteilhaus?

Was ist besser?
Es muss jeder für sich selbst entscheiden welche Variante die Bessere ist. Man kennt die Bilder, wo Fertigteilhäuser in den USA bei Unwettern wie Kartenhäuser in sich zusammenfallen.
Natürlich sind deutsche Fertigteilhäuser nach ganz anderen qualitativen Richtlinien gebaut. Ich selbst bin in einem mehrere hundert Jahre alten Fachwerkhaus aufgewachsen, das schon mehrere Stürme unbeschadet überstanden hat. Der heutige Fertigteilbau ist im Prinzip die Weiterentwicklung des Fachwerks. Im folgenden werde ich mal versuchen die Vor- und Nachteile beider Varianten zu beleuchten.

Lassen Sie sich nicht erzählen, dass ein Fertigteilhaus schneller Einzugsfertig ist als ein massiv gebautes. Dieser Vorteil existiert nach unseren Erfahrungen nur auf dem Papier.
Die Bodenplatte muss vor der Aufstellung trocken sein (mind. 3 Wochen Trockenzeit) - beim Massiv-Haus ist das relativ egal, da kann man schon nach etwa einer Woche mit den Wänden beginnen (sieht man bei uns im Baugebiet). Für Estrich und Restarbeiten wird bei beiden Varianten etwa die gleiche Zeit benötigt.

Fertigteilhaus Pro:

  • Von Anfang an trocken
  • bessere Dämmwirkung der Wände
  • hoher maschineller Fertigungsgrad - dadurch bessere Qualitätsüberwachung möglich
  • guter Brandschutz


Fertigteilhaus Contra:

  • schlechtere Geräuschdämmung
  • wird bei Versicherungen weniger gut eingestuft wie ein Massivhaus
  • keine Chance Terminverschiebungen auszugleichen - sind die Maschinen ausgelastet oder defekt, gibts auch keine Fertigteile



Massivhaus Pro:

  • bessere Geräuschdämmung
  • wird bei Versicherungen hochwertiger eingestuft
  • Terminverzögerungen können durch Überstunden oder Leiharbeiter ausgeglichen werden (was allerdings auch wieder ein Qualitätsrisiko birgt)


Massivhaus Contra:
 

  • erhöhter Energiebedarf bis die Wände ausgetrocknet sind
  • höhere Gefahr von Schimmelbildung
  • größere Wandstärke erforderlich um gleiche Dämmwirkung wie im Fertigteilbau zu erzielen
  • schlechterer Brandschutz (Stahlträger verlieren durch Wärmeeinwirkung ihre Festigkeit, während Holzbalken nur im äußeren Bereich     verkohlen, aber ihre Stabilität behalten)
  • Man weiß selten genau wer die Wände letztlich macht - ein Maurer, oder doch ein ungelernter Gehilfe womöglich aus dem osteuropäischem Raum mit "klebrigen Fingern"?

 

  • Wintercheck im Heizungskeller

Wintercheck im Heizungskeller

Wenn der Winter ins Land zieht und die Temperaturen draußen sinken sehnt man sich um so mehr nach Wärme und Behaglichkeit. Damit der Start in die neue Heizsaison gleich kosteneffzient beginnt, lohnt sich ein Blick in den Heizungskeller.

Vorallem die Heizungspumpe kann ein wesentlicher Engergiefresser sein. Mit einer geregelten Heizungspumpe können Sie allerdings Ihren Energieverbauch senken. Die Heizungspumpe sorgt für die Zirkulation des Heizungswassers im gesamten Heizungssystem und ist für fünf bis zehn Prozent der Kosten für den Strom im Haushalt verantwortlich. In älteren Gebäuden ist oft eine technisch veraltete Heizungsanlage mit ungeregleten Pumpen vorhanden und oft ist das Verhältnis von Pumpe zu dem zu beheizenden Gebäude überdimensioniert angelegt.

Mit einer so genannten Hocheffizienzpumpe mit EC-Motor und Differenzdruckregelung sind Sie am aktuellen Stand der Technik. Diese modernen Pumpen arbeiten mit geregelter Drehzahl, das bedeutet, dass sich ihre Leistung automatisch dem erforderlichen Wärmebedarf anpasst. Hocheffiziente Umwälzpumpen können den erforderlichen Stromverbrauch um bis zu 80 Prozent verringern. In Verbindung mit einem Hydraulischen Abgleich, der dafür sorgt, dass die Wärmeabgabe in allen Räumen gleichzeitig und gleichmäßig verläuft und Optimierungsmaßnahmen wie zum Beispiel neuen Thermostatventilen mit Voreinstellung der Durchflüsse, können je nach Zustand der Heizungsanlage bis zu 20 Prozent des Heizenergieverbrauches zusätzlich eingespart werden.

Unser Tipp:
Lassen Sie einen professionellen Fachhandwerker einen Blick in Ihren Heizungskeller werfen. Das Einsparungspotential kann enorm sein.

  • Schäden am Dach reparieren

Schäden am Dach reparieren

Als Hausbesitzer sollte man vor Einbruch des Winters das eigene Hausdach auf Mängel überprüfen lassen. Oft sind es nur Kleinigkeiten, wie einzelne defekte Dachpfannen oder undichte Dachdurchgänge die Feuchtigkeit ins Dachinnere eindringen lassen. Schimmelbildung ist dann oft die Folge und des kann zu Schäden am Baumaterial führen. Diese Inspektion sollte von einem Fachmann gemacht werden – das geschulte Auge sieht solche Mängel einfach schneller.


Man kann aber auch selbst einige vorbeugende Maßnahmen treffen. Vor Wintereinbruch sollte man ungedingt Laub, Äste und alte Vogelnester aus den Dachrinnen und Fallrohren entfernen. Wenn das Wasser nicht abfließen kann können sich Eiszapfen bilden. Vorbeugend kann man sich auch Laubgitter für Dachrinnen installieren.


Auf die Gefahr von Dachlawinen darf auch nicht vergessen werden – vor allem in schneereichen Gebieten. Bei Tauwetter sind dann Passanten besonders gefährdet. Dafür gibt es zahlreiche Schneefangsysteme, wie Schneefanggitter aus Metall und Schneestopphaken. Diese halten den schmelzenden Schnee und das entstandene Eis so lange fest bis es endgültig geschmolzen ist.


In den Wintermonaten muss man auch des Öfteren mit Stürmen oder Windböen rechnen. Wenn Dachpfannen nicht fachgerecht angebracht sind können diese ablösen und Schäden verursachen. Hierfür können Sturmklammern vom Facharbeiter installiert werden.

Unser Tipp:
Befreien Sie Ihr Dach von Laub, Ästen und alten Vogelnestern. Lassen Sie einen Dachspezialisten Ihr Dach überprüfen und etwaige nötige Sicherheitsvorkehrungen treffen.

  • Rolläden gegen die Hitzewelle

Rolläden gegen die Hitzewelle

Ein optimales Klima in den eignen vier Wänden ist eine Grundvoraussetzung für behagliches Wohnen. Dass Rollläden auch hier einen wesentlichen Beitrag leisten können möchte man kaum glauben. Rollladen sind nicht nur als Temperaturregler im Sommer oder als Einbruchsschutz eine wichtige Komponente.

Rollladenkästen können auch tatsächlich Ihre Heizkosten senken. Bei älteren Häusern oder Wohnanlagen zahlt es sich, bei geplanten Sanierungsmaßnahmen, aus einen Einbau von Rollladenkästen gleich mit zu planen. Platzsparende Rollladenprofile und eine veränderte Lagerung der Wickelwellen schaffen im vorhandenen Kasten den nötigen Raum für eine zeitgemäße Dämmung und führen zu einer deutlich energetischen Verbesserung.

Weiters ist es sinnvoll elektrobetriebene Rollläden einbauen zu lassen. Sie haben im Gegensatz zu herkömmlichen Rollläden mit Gurtzug einen wesentlich besseren Wärmeschutz, da sie kaum eine Undichtheit aufweisen. Weiters erhöht sich der Wohnkomfort über die elektronische Steuerung.

Unser Tipp:
Im Zuge einer Sanierung Ihres Eigenheims zahlt es sich aus neue Rollläden mit ein zu planen und langfristig Heizkosten zu sparen. Außerdem werden Sanierungen auch gefördert. Wenden Sie sich am besten gleich an Ihren Fachbetrieb für Rollläden und Sonnenschutz in ihrer Nähe.

  • Richtige Entspannung in der Herbst-Wintersaison

Richtige Entspannung in der Herbst-Wintersaison

Wenig Sonne, viel Nebel und klirrende Kälte im Winter tragen nicht gerade zu unserem Wohlbefinden bei. Mit einer eigenen Wohlfühloase kann jedoch Abhilfe geschaffen werden. Sei es eine Dampfsauna, eine Wärmekabine und oder ein Solarium. Vielleicht bietet Ihr Keller genug Platz dafür sich in den Wintermonaten so richtig entspannen zu können. Eine solche Investition sollte aber gut durchdacht sein. Mittlerweile gibt es für alle diese Wellness Installationen sehr viele Anbieter, vor allem sehr günstige aus Asien. Weiters sollten die benötigten Vorraussetzungen in den vorbereiteten Räumlichkeiten vorhanden sein. Die Fläche sollte eben sein und die richtigen elektrischen Anschlüsse inklusive Fehlerstromschutzschalter müssen vorhanden sein.

Für welches Wellness-Produkt Sie sich auch entscheiden berücksichtigen sie bitte folgende wesentliche Merkmale:

Whirlpool:
Hier fehlen oft die Hygiene Nachweise und Reinigungsvorgaben

Sauna/Dampfbäder:

Dampferzeuger oder Saunaöfen sind oft falsch dimensioniert

Solarium:
Die Intensität der UV-Strahlung sollte der vorgegebenen Norm entsprechen In Österreich unterliegt der Betrieb von Solarien gesetzlichen Rahmenbedingungen (Solarienverordnung, Gewerbeordnung, Akkreditierungsgesetz) und Normen.

Verordnungen: Solarienverordnung, BGBl.147/1995; Gewerbeordnung, BGBl. 194/1994; Akkreditierungsgesetz, BGBl. 468/1992) - Normen: ÖVE/ÖNORM EN 60335-2-27; ÖNORM DIN 5050-1; Vornorm ÖNORM S 1132 inkl. Beiblatt 1; ÖNORM S 1131; ÖNORM Regel 191131.

Wärmekabine:

Hier ist besonders darauf zu achten, dass die verwendetet Hölzer nicht chemisch vorbehandelt sind und keine verbotenen tropischen Hölzer verbaut wurden.

Allgemein sollte immer das GS Zeichen (geprüfte Sicherheit) auf den Bauteilen der Wellness-Produkte zu finden sein. Die Installation sollte immer ein Fachmann erledigen zumal dann auch einen Beschädigung beim Aufstellen nicht in Ihre Verantwortung fällt.

Unser Tipp:
Achten Sie beim Einholen von Angeboten nicht nur auf den Preis. Achten sie auf eine fachgerechte Installation über einen Professionisten und eine richtige Handhabung und Pflege.

  • Aufstellen einer Rigipswand

Aufstellen einer Rigipswand

Das einfachste Mittel einen Raum zu teilen bietet eine Rigipswand. Mit etwas geübten Handwerkerfähigkeiten lässt sich das rasch und einfach bewerkstelligen. Vor allem kann diese bei Bedarf leicht wieder entfernt werden.

  • Folgende Materialien werden dazu benötigt:
  • Rigipsplatten
  • Rigipsprofile aus Metall oder 5-8 Staffeln (Holz)
  • Schrauben für den jeweiligen Untergrund
  • Dämmstoff
  • Rigipsschrauben
  • Gewebeband
  • Spachtelmasse


Zuerst wird das Gerüst der Wand erstellt. Ob Sie nun mit Rigips Profilen oder Staffeln arbeiten bleibt Ihnen überlassen. Die Enden an allen Seiten (Oben, Unten, Rechts, Links) müssen zumindest mit diesen in einem Rahmen abgeschlossen werden. Geplante Elektroinstallationen sollen an dieser Stelle berücksichtigt werden. Die Profile oder Staffeln müssen in jedem Fall mit der Wasserwaage gearde ausgerichtet werden.
Nun werden auf einer Seite der Wand die Rigips Platten angebracht. Die Platten werden nicht direkt zugeschnitten sondern an einer Kante gebrochen, indem Sie zuvor einen Schnitt mit einem Tapetenmesser an der gewünschten Stelle setzen und hier die Platte brechen können. Beim Verschrauben der Platten an den Rahmen versenken Sie diese immer komplett nach Plan. Die Schrauben sind nach den Feinarbeiten nicht mehr sichtbar. Jetzt kommt der Dämmstoff in die Hohlräume (lückenlos aber nicht zu gepresst).

Nun können Sie mit den Feinarbeiten beginnen. Verspachteln Sie die Schraubenlöcher und die Stöße der Platten. Bei den Stößen verwenden Sie das Gewebeband indem Sie es dort aufbringen(verhindert das Reißen der Spachtelmasse). Nachdem die Wand getrocknet ist kommt das Finish mit einem feinen Schleifpapier.
Jetzt folgt nur noch der Anstrich oder die ausgewählte Tapete.

  • Wie gestaltet man sein Home Office optimal?

Wie gestaltet man sein Home Office optimal?

Von zuhause aus Arbeiten wird immer öfter ein Thema. Viele Firmen erwarten sich von ihren Angestellten, beispielsweise von Außendienst Mitarbeitern, Erledigungen die von zu Hause aus gemacht werden können. Aber auch Einzelunternehmer nutzen in ihrem Eigenheim einen betrieblichen Bereich.  Dafür sollte auch der richtige Platz zur Verfügung stehen.


Die derzeit technologischen Möglichkeiten verdrängen immer mehr viele Platzfresser, wie Aktenschränke, -Ordner und Ablagen für Dokumente, da Papier immer mehr aus den Büros verschwindet. Der Platz für ein Büro muss daher nicht immer sehr groß sein und kann sich nur auf einen Raum beschränken. Diesen dafür eingeplanten Raum sollte man aber auch gleich multifunktional einrichten. Eine Schlafcouch zu integrieren bietet für private Zwecke eine Möglichkeit eines Gästezimmers.


Der Platzbedarf kann sich im Laufe der Zeit auch verändern, wenn zum Beispiel ein zweites Kind kommt. Die Option sollte man schon in der Planung miteinrechnen. Das heißt, den Arbeitsraum groß genug Planen, um es im Fall der Fälle für ein zweites Kinderzimmer teilen zu können.
Ist im Zuge eines Neubaus ein größeres Büro miteingeplant, so ist es von Vorteil Privat und Büroflächen eindeutig voneinander zu trennen. Gemeinsam genutzte Flächen können nicht steuerlich abgesetzt werden. Zwei getrennte Eingänge und natürlich zwei Sanitärbereiche sind ein Muss.


Unsere Tipps dazu:

  • Planen sie Ihren Arbeitsraum im Erdgeschoss, dann optimal in der Nähe der Haustür oder ein bodentiefes Fenster als separater Eingang
  • Vergessen sie nicht einen Lärmpuffer bei benachbarten Kinderzimmern einzubauen
  • Der Blick aus dem Fenster ist wichtig gegen Ermüdungen, vor allem bei intensiver Bildschirm Arbeit
  • Das Mindestmaß einer Arbeitsfläche sollte 140 x 80 cm betragen.

 

  • Weg mit den alten Fliesenmustern

Weg mit den alten Fliesenmustern

Es wird Zeit für einen neuen frischen Look für Ihr Badezimmer?  Die Muster auf Ihren Fliesen entsprechen nicht mehr Ihren Vorstellungen? Trotzdem sind sie noch gut erhalten und fast zu Schade um sie austauschen. Oder Sie wissen wie viel Arbeit auf Sie warten würde, wenn Sie Ihr Badezimmer neu verfliesen müssten. Das würde bedeuten alle Fliesen abzutragen, die Wände neu zu verspachteln usw...


Warum nicht einfach neu mit einem speziellen Fliesenlack streichen?
Dafür benötigen sie folgendes aus dem Baumarkt in Ihrer Nähe:
Grundreiniger, Haftgrund, Fliesen-Beschichtung und Transparent-Endlack, eine Kunststoff-Farbwanne, eine Schaumstoffrolle und einen glattes Reinigungstuch
In den folgenden Schritten erfahren Sie wie einfach es ist Ihr Bad in einem neuen Glanz erstrahlen zu lassen.


1.) Gründliche Reinigung der Fliesen mit dem Grundreiniger (fest abreiben)
2.) Fliesen mit einem groben Schleifpapier anschleifen und anschließend absaugen
3.) Nun wird der Haftgrund mit einem sauberen Tuch kreisförmig aufgetragen
4.) Nun tragen Sie den Fliesenlack mit der Schaumstoffrolle auf (2mal im Abstand von 4-6 Stunden)
5.) Weitere sechs Stunden später tragen Sie den transparenten Endlack mit einer Schaumstoffrolle auf (Endlacke gibt es von glänzend bis seidenmatt)
6.) Innerhalb eines Tages ist das Bad wieder voll benutzbar. Nach einer Woche ist der Lack völlig ausgehärtet.

  • Welche Farbe ist die richtige?

Welche Farbe ist die richtige?

Vor lauter verschiedenen Farben weiß man oft nicht mehr welche Farbkombination auf die Wohnzimmerwand kommt und welche Möbel dazu passen. Aber keine Sorge, es gibt ein paar einfache und nützliche Farb-Regeln mit Hilfe derer Sie bestimmt ein optimales Farbeergebnis erzielen!


Harmonische Farbkombinationen
Farben aus der Natur vermitteln ein sehr harmonisches Gefühl. Hier finden Sie die verschiedensten Farbtöne von einer Farbe, wie die Grüntöne aus dem Wald oder Blauvariationen aus dem Meer. Kombiniert man verschiedene dieser Farbabstufungen einer Farbe miteinander wirken diese im Zusammenspiel sehr harmonisch und zugleich nicht langweilig. Zusätzlich kann man dem Raum eine Tiefe verschaffen indem man helle Töne an Licht reflektierenden Wänden anbringt und mit dunkleren Möbeln kombiniert.


Reizvolle Farbkombinationen
Verwendet man Farben die im Farbkreis eng nebeneinander sind, schafft man eine spannende und anregende Stimmung in diesem Wohnraum. Hier sollte man aber nicht übertreiben und eine neutrale Farbe, wie Creme mitspielen lassen. So schafft man beispielsweise mit Zitronengelb und Limettengrün eine Frische in den Wohnraum.


Kontrastreiche Farbegestaltung
Im Farbkreis gegenüberliegende Farben sollten immer dezent und beschränkt auf Akzente eingesetzt werden. Auch hier empfiehlt es sich nicht zu großflächig damit umzugehen. Wenn nur eine der beiden Farben knallig ist und die Komplementärfarbe in einer abgeschwächten Variante eingesetzt wird ist der Effekt spannend aber nicht zu aufdringlich.


Alles Bunt
Geht’s ums Kinderzimmer sind die Primärfarben eine gute Wahl. In Verbindung mit Mustern in diesen Farben wirkt das Zimmer verspielt und vermittelt positive Stimmung. Zusammen mit neutralem Weiß  können solche Kombinationen auch in anderen Wohnräumen harmonisch wirken.

  • Welcher Bodenbelag soll es denn werden?

Welcher Bodenbelag soll es denn werden?

Die Auswahl an verschiedensten Materialien, Oberflächen, Verlegemustern lässt einem einen sehr großen Spielraum die eigenen Fußböden ganz individuell und je nach Nutzung der Räumlichkeiten mit dem optimalen Boden auszustatten.


Mittlerweile gibt es auch sehr verschiedene Verlegemöglichkeiten, wie beispielsweise die Klick-Parkettarten - ganz ohne Leim, einfach und schnell verlegt.


Der Laminatboden liegt voll im Trend, nicht nur aufgrund der kostengünstigeren Alternative zum Echtholzparkett. Er ist auch wegen seiner, durch mehrere zusammengesetzter Schichten, Strapazierfähigkeit sehr beliebt. Das Dekor der Laminatböden ist meist von einer echten Holzmaserung zu unterscheiden. Bei Renovierungen kommt der Laminatboden gerne zum Einsatz, da die Höhe des Belags nur zwischen 6,5 und 8 mm beträgt.
Manchmal ist auch die Reinigung Vordergründig für die Auswahl des richtigen Bodenbelags. Soll problemlos nass gewischt werden können (Wichtig für Allergiker) so bietet sich am besten ein harter Bodenbelag, wie keramische Fliesen oder Natur-/Kunststein. Sehr beliebt sind hier große Fließelemente. Harte Bodenbeläge sind sehr strapazierfähig (je höher die Abriebgruppe desto besser).


Korkbeläge sind als Fliesen oder Korkparkett erhältlich. Die Fliesen werden auf dem Untergrund verklebt, die Parkettform kann auch schwimmend verlegt werden.


Teppichböden sind nicht mehr ganz im Trend. Man sollte jedoch beim Kauf darauf achten, dass der Teppich das Teppich-Siegel der Europäischen Teppichgemeinschaft hat.


Sehr strapazierfähige Böden sind auch Linoleum (empfindlich bei zu hoher Feuchtigkeit) und Gummibeläge (optimal für Küchen).


Tipp:
Die Verlegung von Böden selbst in die Hand zu nehmen spart meistens 25% des Gesamtaufwandes.

  • Arbeiten mit Druckluft Werkzeugen

Arbeiten mit Druckluft Werkzeugen

Druckluftgeräte bestechen durch ihre Leichtigkeit und die damit verbundene einfache Handhabung. Über Kopf Arbeiten können länger durchgeführt werden als mit Elektrowerkzeugen. Die einzelnen Werkzeuge sind oftmals um einiges günstiger.


Die Anschaffung des Kompressors sollte im Vergleich zu Elektrowerkzeugen in Relation stehen. Sollte man beispielsweise einen umfangreichen Innenausbau planen können Sie mit Druckluft Werkzeuge auch bei der Anschaffung bereits einsparen.


Der Kompressor, der für die Luftdruckzufuhr zuständig ist, sollte eine konstante Druckluftleistung erbringen. Das ist auch abhängig von der Größe des Kessels, da immer genügend Druckluft für einen permanenten Einsatz erzeugt werden kann.


Rotierende Druckluftwerkzeuge benötigen zusätzlich eine Schmierung. Diese geschieht durch einen zwischengeschalteten Druckluftöler. Dieser liefert eine ölhaltige Luft für die Schmierung. Verwendet man so etwas nicht, verkürzt das immens die Lebensdauer ihrer Werkzeuge. Eine Spritzpistole hingegen benötigt keine Schmierung, dies würde beispielweise beim Reinigen mit Druckluft konterproduktiv sein.

Einsatzgebiete von Druckluftwerkzeugen:

  • Reinigungsarbeiten mit einer Ausblaspistole
  • Stemm- oder Abbrucharbeiten (z.B.: Fließen abtragen)
  • Luftbefüllen statt mühsames pumpen
  • Lackierarbeiten mit einer Farbpistole
  • Bohren und Schrauben
  • Malen mit der Rolle (Farbe kommt per Druckluft zur Rolle)
  • Sandstrahlen (wichtig die richtige Schutzbekleidung – Schutzbrille!)
  • Reifenwechseln mit Schlagschrauber

 

  • Richtiges Bewässern

Richtiges Bewässern

Achten Sie vorwiegend darauf Ihre Pflanzen bzw. den Rasen dann zu gießen wenn es kühl ist. Früh am Morgen oder, falls nicht anders möglich, am späten Nachmittag wenn die Gartenpflanzen durch die Sonne nicht zu erhitzt sind, ist die beste Zeit dafür. Plötzliche Abkühlung der Blätter kann Ihren Pflanzen schaden. Außerdem wirken Wassertropfen auf den Blättern wie ein Brennglas, daß die Pflanzen regelrecht verbrennen läßt. Auch könnte zuviel Gießwasser in der Sonne verdunsten und die Pflanzen hätten zu wenig Wasserspeicher für den Tag.

Ausreichend, ist eine gründliche Beregnung alle zwei bis drei Tage.
Zuviel wässern macht Ihre Pflanzen anfällig für Krankheiten. Beim Rasen fördert übermäßiges wässern den Wuchs von Moos und anderen Gräsern.
Gießen Sie langsam und mit einem sanften Strahl. Dadurch kann der Boden die Menge an Gießwasser optimal aufnehmen und speichern. Als Faustregel gilt für den Garten: 30 Liter Wasser pro qm oder mehr. Auch die Wassertemperatur ist entscheidend. Verwenden Sie lauwarmes Wasser für Ihre Pflanzen.

Topfpflanzen und Kübelpflanzen sollten Sie solange gießen, bis das überschüssige Wasser aus den Ablauflöchern am Topfboden nach Außen tritt.
Oft wirkt der Boden oberflächlich ausgedörrt, unter der Kruste ist er aber noch feucht genug. Sind sie sich unsicher, heben sie mit einem Sparten einfach eine dünne Schicht des Bodens ab und vergewissern sie sich über den Feuchtegrad der darunterliegenden Erde.

Optimal für die Bewässerung sind Systeme mit Tröpfchenwasser. Diese kann man zusätzlich mit einer Zeitschaltuhr installieren. Sie versorgen Ihren Garten immer mit genügend Wasser, befeuchten nur den Boden und nicht die Blätter und sie erhöhen dadurch nicht unnötig Ihren Wasserbedarf.


Zusätzlich Garten Apps

Garten App 1
Garten App 2

  • Das eigene Biotop

Das eigene Biotop

Wasser ist sehr anziehend und kann beruhigende Wirkung haben. Viel träumen davon im Sommer vor Ihrem eigenen Gartenbiotop zu sitzen. Einige Dinge sind für den Bau eines eigenen Biotops aber zu beachten.

Grundsätzlich ist es sehr hilfreich sich einen Plan zu zeichnen und nach diesem vorzugehen. Oft sind kleine Biotope schnell angelegt jedoch benötigt man für etwaige Änderungen oft viel Mühe und Zeit.

Als erstes sollte man sich darüber Gedanken machen welche Größe das Biotop oder der Gartenteich haben soll. Dies ist stark abhängig von der Größe des Gartens und den Aufwand den man betreiben möchte.
Ein biologisches Gleichgewicht entwickelt sich erst ab einer gewissen Größe. Perfekt wären 15 qm² und eine Wassertiefe von 80 cm.

Wichtig ist auch die Wahl des Standortes. Das Biotop sollte etwa 5 Stunden am Tag der Sonne ausgesetzt sein. Mehr Stunden würden jedoch den Algenwuchs begünstigen und wären daher zu vermeiden. Auch der Abstand zu Bäumen ist wichtig, da das Wurzelwerk den Teich beschädigen könnte und herabfallende Blätter die Wasserqualität schwächen.

Sollten Sie den optimalen Platz gefunden haben, stecken sie diesen mit Holzpfählen ab und beginnen Sie mit dem ausheben des Biotops.
Danach entfernen Sie alle Steine und Wurzeln und achten darauf, dass die Außenränder die gleiche Höhe aufweisen.
Befüllen Sie das Bauloch mit einer 10cm Sandschicht zum Schutz der Teichfolie.
Nun können Sie damit beginnen die Teichfolie einzulegen. Achten Sie darauf, dass die Folie nicht zu viele Falten aufweist und zur Befestigung am Rand die Folie einen Überstand hat.
Beim anschließenden befüllen mit Wasser sollten entstandene Falten in der Folie nochmals geglättet werden und der Rand gut mit Steinen und Erde befestigt werden.
Als Teichgrund eigenen sich Kieselsteine hervorragend.

Die Bepflanzung können Sie ganz nach Ihren Wünschen gestalten. Achten sie jedoch darauf, dass Sie wenige und langsam wachsende Pflanzenarten verwenden. Sehr gut eignen sich hierfür: Blumenbinse, Kalmus, Zwergseerose, Wollgras, Gaucklerblumen, Froschlöffel, Seekanne, Blutauge und Iris.

Gutes gelingen!

  • Gemüse am Balkon

Gemüse am Balkon

Sollten Sie über keinen eigenen Garten verfügen, trotzdem aber in den Genuß von selbst gepflanzten Gemüse kommen wollen, reicht auch ein kleiner Balkon dafür aus. Mehrere Gemüsearten können auch auf Balkon oder Terrasse gut gedeihen und benötigen dafür nicht ein eigens angelegtes Beet.

Die Lage Ihres Balkons ist natürlich entscheidend für die Auswahl der Gemüsearten. Tomaten oder Paprika sind wärmeliebende Pflanzen die am besten in einer Südost- bzw. Südwestlage am besten gedeihen.
Ein gut durchlüfteter Balkon ist von Vorteil, da Gemüsepflanzen stickige oder abgestandene Luft nur schwer vertragen. Oft bilden sich durch zu wenig Frischluft, Spinnmilben oder Zikaden auf den Pflanzen und die schaden dem Wachstum.

Sie sollten Ihre Pflanzen in großen Holz, Ton, Korb oder Plasitkgefäßen mit mindestens 10 Liter Fassungsvermögen pflanzen damit das Wachstum nicht eingeschränkt wird.
Die Wahl der Erde ist besonders wichtig! Mit Kompost verbesserte Erde und ein wenig Langzeitdünger sollte ausreichen um Ihren kleinen Balkon-Garten ganzjährig fruchtbar zu halten.

Für die Zucht am Balkon am besten geeignet sind:
    •    Tomaten
    •    Paprika
    •    Gurken
    •    Salate
    •    Zucchini

  • Grilltipp

Grilltipp

Grillen macht auch an einem schönen Herbsttag noch viel Spaß. Deshalb haben wir uns für einen spätsommerlichen Grilltipp entschieden.
Die erste Entscheidung die Sie treffen müssen ist die Art wie Sie Ihr Fleisch garen möchten. Gas-, Kohle- , oder Elektrogrill stehen hierbei zur Auswahl.
Das Handling eines Kohle Grills ist wohl das aufwendigste der drei verschiedenen Arten. Man sollte schon mind. eine halbe Stunde für die Vorbereitung einplanen. Einfache Kohle-Griller sind jedoch sehr preiswert und Holzkohle oder Brickets sind fast überall erhältlich. Vorsicht ist nur geboten, denn offenes Feuer kann sehr gefährlich werden falls man den Umgang damit nicht beherrscht.
Relativ einfach hingegen ist die Bedienung eines Gasgrillers. Gas aufdrehen, zünden und losgrillen. Die Auswahl an hochwertigen Gasgrillern ist sehr groß und auch preislich sind oft große Unterschiede zu erkennen. Um auf der sicheren Seite zu grillen, empfiehlt sich hierbei die Beratung in einem Fachgeschäft.
Der Elektrogrill ist wohl die einfachste Art zu grillen. Jedoch gleichen die Griller sehr einer Kochplatte und man hat nicht das typische BBQ-Gefühl.

Grillen auf heißer Kohle
Achten Sie beim Aufstellen des Kohle-Grills stets auf die Windrichtung und darauf, dass ihr Grill einen guten Stand hat.
Um den Grillvorgang schnell starten zu können, werden die Holzkohle oder die Briketts zu einem kleinen Türmchen aufgeschichtet. Darin wird der Grillanzünder (ACHTUNG! Nur ÖNORM EN 1860 oder DIN 66358 Anzünder verwenden) verteilt. Benutzen Sie zum Anzünden immer lange Streichhölzer und keine Feuerzeuge. Wenn die Kohle schon gut brennt, verteilen sie diese zu einer gleichmäßigen Glutfläche. Verwenden Sie niemals Brennspiritus, Terpentin oder Benzin, denn dabei können gefährliche Stichflammen entstehen.
Erst wenn sich auf der Holzkohle eine weiße Ascheschicht gebildet hat, können Würstel & Co aufgelegt werden. Dies kann bei Holzkohle 30min bei Briketts sogar bis zu 60min dauern. Solange die Grillkohle durchbrennt, werden nämlich Gase frei, die nicht an das Grillgut gelangen sollten.

Fett und Fleischsaft sollten nicht in die Glut tropfen, da sie beim verbrennen krebserregende Substanzen freisetzt. Es empfiehlt sich auch empfindliches und weiches Grillgut in Alufolie zu wickeln oder auf Aluschalen zu legen.
Achten Sie beim grillen immer darauf, dass Sie nur hoch erhitzbares Öl verwenden.

Um auch am Smartphone bestens für die Grillsaison vorbereitet zu sein, empfehlen wir Ihnen Webers on the Grill – App für Android und iPhone.


itunes.apple.com/de/app/webers-on-the-grill/id321412323?mt=8


Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und viele schöne Grillerlebnisse!

  • Rauchmelder

Rauchmelder

Jedes Jahr sterben in Österreich mehrere Menschen an den Folgen von Bränden im eigenen Haushalt. Am gefährlichsten sind jene Brände, die die Bewohner im Schlaf überraschen.
Häufig sind es sogenannte Schwelbrände, die durch zu wenig Sauerstoffzufuhr nicht richtig lodern, sonder oft stundenlang an versteckten Stellen schwelen, bevor die ersten Flammen sichtbar werden. Die häufigste Todesursache sind bei einem Hausbrand nicht die Flammen, sondern die giftigen Brandgase (Brandrauch).
Umso wichtiger ist es sich und seine Familie im Schlaf gegen diese Gefahren zu schützen.
Wer schon in einer frühen Brandphase alarmiert wird, hat die Chance rechtzeitig das Haus zu verlassen, die Feuerwehr zu alarmieren und weitere Hilfemaßnahmen zu treffen.
Rauchmelder erkennen frühzeitig den Rauch und warnen Sie durch laute pulsierende Töne.  Sie sind leicht zu montieren und benötigen wenig Platz. Jedoch ist der Ort der Installation entscheidend. Da der Rauch zur Decke steigt, müssen Sie darauf achten, dass die Rauchmelder nicht an Orten angebracht sind wo sich die Luft schlecht bewegt etwa in Nischen oder Ecken. Am besten zur Montage geeignet ist die Deckenmitte mit einem Mindestabstand von 50 cm zu Wänden und Ecken.
Bei Etagen wäre es sinnvoll in jeder einen Rauchmelder anzubringen. Weiters sind besonders gefährdete Räume mit Rauchmeldern zu bestücken. (Kinderzimmer, Dachboden,...)
Lassen Sie sich umgehend von einem Fachmann beraten. Hilfestellungen zum Aufbau und zur Anwendung gibt Ihnen Ihre örtliche Feuerwehr.
Weitere Informationen zum Thema Brandschutz finden Sie auf hausbaufuehrer.at - Rubrik Brandschutz.

  • Überwintern von Kübelpflanzen

Überwintern von Kübelpflanzen

Meist sind Kübelpflanzen im September noch in einem sehr guten Zustand, jedoch sollte
man sich Anfang Oktober trotzdem über das Einwintern von Kübelpflanzen Gedanken
machen.

Dabei sollte man das Wetter gut im Auge behalten, da ein zu frühes wie ein zu spätes
Einwintern schlechte Auswirkungen auf die Pflanzen haben kann. Gerade tropischen
Pflanzen kann die früh einsetzende Nachtfröste großen Schaden anrichten.

Ihr Winterquartier sollte kühl und hell sein und zwischen 2 und 8 Grad haben. Der Aufenthalt
im Winterquartier sollte so kurz als möglich gehalten werden, da die Klimabedingungen
meist nicht perfekt sind.

Die Vorbereitung auf das Einwintern beginnt schon früh. Die Pflanzen sollten ab August
keinen Dünger mehr erhalten und die Wassergaben sollten stark verringert werden.
Da es am Anfang der kalten Jahreszeit wichtig ist, dass nicht mehr das Wachstum im
Vordergrund steht sondern das Ausreifen der Triebe. Durch das Ausreifen wird die Pflanze
widerstandsfähiger und ist so optimal für die veränderten Klimabedingungen geschützt.

Achten Sie darauf, dass sie den Schädlingsbefall sorgfältig kontrollieren und nur gesunde
Pflanzen ins Winterquartier stellen.

Die Pflanzen sollten nicht direkt am Boden stehen und die Wassergabe sollte mit Vorsicht
bedacht werden. Die Pflanzen befinden sich in dieser Phase in einer Art Winterschlaf
und reagieren teils negativ auf zu viel Wasser. Als Regel gilt, immer erst gießen wenn der
Wurzkörper ausgetrocknet ist.

Immergrüne Pflanzen benötigen mehr Wasser und sollten ein Mindestmaß an Licht zur
Verfügung haben. Eventuell sollten Sie im Winter mit einem Vlies umwickelt werden. Achten
Sie stets darauf, dass der Raum gut durchlüftet ist. Schädlinge haben somit keine Chance und
ihre Pflanzen sind optimal geschützt.

Wichtig im Frühling:

Langsam sollten Sie wieder beginnen den Pflanzen mehr Wasser zu geben. Versorgen Sie
Ihre Pflanzen auch wieder vermehrt mit Nährstoffen. Achten Sie beim Auswintern darauf,
dass Ihre Pflanzen keiner drastischen Klimaänderung ausgesetzt sind. Gehen Sie schrittweise
vor und achten Sie auf die richtige Akklimatisierung. Ende Mai ist die Gefahr von Spätfrösten
gebannt und Sie können sich im freien wieder an ihren Kübelpflanzen erfreuen.

Viel Spaß!

  • Richtig Heizen!

Richtig Heizen!

Richtiges und sparsames heizen kann Ihnen viel Geld ersparen. Dabei sind es die Kleinigkeiten auf die es ankommt.

Allgemein gilt eine Wohnraumtemperatur bei 18 Grad als optimale Temerpatur. Vor allem für die Atemwege ist dies wichtig. Die „richtige“ Raumtemperatur im Winter ist eher subjektiv. Manchen ist zu heiß, andere wiederum frieren selbst bei höheren Temperaturen.

Meist hat es in heimischen Wohnzimmern um die 22 bis 23 Grad. Dabei ist das größte Problem, das Einstellen der richtigen Temperatur. Die verwendeten Heizkörper weisen meist schlecht regelbare Thermostatventile auf. So wird die Raumtemperatur oft falsch eingestellt. Oft hat es ein paar mehr Grad als benötigt.

Sie sollten vorwiegend darauf achten, dass die meistgenützten Räume auf einer konstanten Raumtemperatur von 22 Grad aufgeheizt sind. (Wohnzimmer, Esszimmer). In den übrigen Räumen sollte eine stark abgesenkte Raumtemperatur Standard sein.

Einige Dinge gibt es zusätzlich zu beachten:

Heizkörper sollten immer frei sein. Verbaute, verstellte (z. B. Möbel) oder durch lange Vorhänge verdeckte Heizkörper geben weniger Wärme ab. Damit sich die abgegebene Wärme optimal im Raum verteilen kann achten Sie darauf.

Schließen Sie in der Nacht Rollläden und Vorhänge. So kann die Wärme in den Räumen länger gespeichert werden und Sie müssen am Vormittag den Raum wieder weniger aufheizen.

Die Fenster und Türen sind oftmals die Schwachstellen im Wohnraum. Versuchen Sie diese so gut als möglich zu schließen und abzudichten. Sollte ein Luftzug spürbar sein, werden Nachbesserungsarbeiten von Nöten sein um eine geregelte Raumtemperatur zu erhalten.

Für das Raumklima ist das richtige Lüften von großer Bedeutung. Regelmäßig und kurz sollten Sie mehrmals am Tag Ihre Zimmer lüften. Die Fenster sollten dabei aber nicht gekippt werden.

  • Ausmalen - aber richtig

Ausmalen - aber richtig

Grundsätzlich gilt, wie bei allen Heimwerkertätigkeiten,  gut  vorbereitet die anstehenden Arbeiten zu beginnen.
Lassen Sie sich beim Einkauf Ihrer Malerutensilien von einem fachkundigen Verkäufer beraten. Vielleicht kann er Ihnen auch mit einigen Tipps weiterhelfen.
Bei Malerarbeiten ist das Abkleben aller Stellen die beim Ausmalen Schaden nehmen könnten sehr wichtig. Um ärgerliches abputzen der Farbe von Möbeln oder Ähnliches zu vermeiden.
Wenn Sie den gesamten Raum ausmalen möchten, sollten Sie stets mit der Decke beginnen. Damit vermeiden Sie, dass frische Farbe von der Decke auf die ausgemalten Wände tropft.
Eine vorbereitete Wand sollte ohne Unterbrechung gestrichen werden.
Das Ausmalen beginnt man stets am Rand bzw. der Ecke des Raumes. Zuerst mit einem Pinsel oder einer kleinen Rolle die Ränder streichen. Bevor die Farbe dort trocknet, von den feuchten Rändern in breiten und gleichmäßigen Bahnen vom Licht weg streichen.
Sichtbare Ansätze vermeinden Sie wenn Sie jeweils nur so weit vorstreichen, dass die Farbe nicht trocknet, ehe man mit dem Streichen der Wand oder Deckenflächen beginnt.
Achten Sie bei großen Flächen darauf, dass Sie die Wand in breite Streifen einteilen. Dadurch sollte es Ihnen gelingen immer von den feuchten Stellen weg zu arbeiten und dabei Ansätze zu vermeiden.
Die Farbe sollte in geraden, überlappenden und senkrechten Bahnen aufgetragen werden.


Viel Spaß beim Selbermachen!

 

  • Rasen vertikutieren

Rasen vertikutieren

Um einen gesunden Rasen zu erhalten, ist das Vertikutieren ein wichtiger Bestandteil der Gartenpflege. Sinn macht diese Art der Rasenpflege ab ca. 8° Bodentemperatur. Ab dieser Temperatur fängt der Rasen an zu wachsen. Daher empfehlen wir den Rasen zwischen April und September zu vertikutieren um Moos und Rasenfilz zu beseitigen.

Die wichtigsten Punkte zur Vorbereitung sind:
Den Rasen tief mähen. Ideal wäre dabei eine Schnitthöhe von 2 bis 4 cm. Achten Sie darauf, nur trockene Rasenflächen zu vertikutieren.

Stellen Sie die Vertikutierhöhe richtig ein: Die Messer dürfen die Grasnarbe maximal zwei bis drei Millimeter tief einritzen. Jedoch richtet sich die Arbeitshöhe auch nach dem Ausmaß der Verfilzung und dem Grad der Bodenverdichtung. Beachten Sie immer den Grundsatz, dass Sie lieber mehrmals vertikutieren als einmal zu tief.

Haben Sie jährlich eine Vertikutierung durchgeführt ist es ratsam nur in eine Richtung den Rasen zu befahren. (gegf. die entgegengesetzte des Vorjahres)
Wurde der Rasen mehrere Jahre nicht vertikutiert, bewegen Sie das Gerät zunächst in Längs- und dann in Querbahnen über die Fläche, so dass ein feines Schachbrettmuster entsteht. Auch wenn der Rasen am Anfang sehr wild aussieht wird sich die bald legen. Licht, Sauerstoff und Nährstoffe kommen so viel besser zu den Rasenwurzeln. Der Rasen wird es Ihnen danken und zukünftig dichter wachsen und strapazierfähiger werden.

  • Tipps fürs Dachdecken

Tipps fürs Dachdecken

Im Sommer ist die beste Zeit sein Dach neu zu decken. Auch Ausbesserungsarbeiten können aufgrund der guten Witterungsverhältnisse schnell und sauber abgeschlossen werden. Doch welche Dinge muss man davor beachten? Wir haben für Sie die wichtigsten Tipps rund ums Thema Dach zusammengefasst.

Es gibt viele verschiedene Materialien die beim Dachdecken verwendet werden können, doch welches Deckmaterial Sie verwenden sollten, hängt von der Dachform ab.
Je größer und flacher ein Dach ist, umso leichter sollte das verwendete Material sein. Ziegel eignen sich daher nicht für Flachdächer. Diese sind meist aus Ton und nehmen bei Regenwetter an Gewicht zu.

Bei steilen Dächern kann jedes Material angebracht werden und man muss sich nur zwischen den Farben und Formen entscheiden. Egal ob Tonziegel, Ziegel aus Beton oder Eternit Platten der Geschmack entscheidet. Alle Varianten werden in vielen verschiedenen Farben angeboten. Zusätzlich müssen Eternit Platten asbestfrei sein.

Bei Ziegeln gibt es noch einen Unterschied. Sie können zwischen glasierten und unglasierten Tonziegeln wählen. Unglasierte Ziegel verwittern und nehmen so eine natürlichere Form an. Glasierte Ziegel hingegen verändern die Farbe nicht und bleiben sehr lange im ursprünglichen Zustand.

Entscheidend für die Wahl ist auch der Preis. Schwerere Materialen benötigen auch einen stabileren und teureren Unterbau, als zum Beispiel Eternit Platten. Am besten Sie informieren sich bei uns auf hausbaufuehrer.at über den Dachdecker in Ihrer Nähe. Er berät Sie gerne und sucht für Sie die passende Dachkonstruktion.

  • Zugluft bei Fenstern verhindern

Zugluft bei Fenstern verhindern

Oft wird das Raumklima durch Zugluft gestört. Wir erläutern Ihnen wie Sie in Zukunft Zugluft vermeiden können und so die Wärme im Raum besser gespeichert werden kann. Denn durch dichte Fenster haben Sie geringere Heizkosten und Sie können dadurch viel Geld sparen.

Wenn Fenster undicht sind kann dies nicht nur unangenehm sein. Die ständige Feuchtigkeit und kalte Luft durch permanente Zugluft erhöht das Risiko einer Schimmelbildung.
Noch dazu zieht die Wärme nach außen und Sie heizen Ihre Wohnräume sprichwörtlich umsonst.
Am einfachsten funktioniert die Zugluftkontrolle mit einem handelsüblichen Teelicht. Führen Sie das Teelicht langsam am Fensterrand entlang, beginnt das Licht zu flackern ist das Fenster an dieser Stelle undicht.
Versuchen Sie bei Holzrahmen diese Stelle großzügig abzuschleifen und mit neuem Holzfensterkitt abzudichten.
Einfacher ist die Fenster mit Dichtungsbänder abzudichten. Dabei ist zu beachten, dass die Aussentemperatur nicht unter 5 C° fallen darf da ansonsten der Kleber nicht aushärten kann.
Um die Fensterrahmen vorher gründlich zu reiningen können Sie Spiritus verwenden. Danach kleben die Dichtungsbänder optimal am Rahmen.
Grundsätzlich gilt, wer bei der Montage der Fenster nicht spart übersteht auch lange Frost- oder Hitzeperioden.

  • Dinge die man vor dem Winterstart beachten sollte

Dinge die man vor dem Winterstart beachten sollte

Um Eis in Regenrinnen vorzubeugen sollte man vor dem Winter die Rinnen von Moos, Laub und Schmutz säubern. Eis kann dazu führen, dass Wasser an warmen Wintertagen nicht abrinnen kann und es so zu Stauungen kommt. Dazu sollten Sie besondere Schutzgitter installieren, dass das Laub die Abflussrohre nicht verstopfen kann. Diese gibt es in verschiedenen Baumärkten.

Haben Sie einen Teich oder ein Biotop, sollten Sie auch dort die schwimmenden Blätter herausfischen. Verrottende Pflanzenreste können den Sauerstoff im Wasser reduzieren und daher Fische und andere Lebewesen gefährden. Vor allem im Winter bei geschlossener Eisdecke kann dies zu einem großen Problem werden. Außerdem sieht die Wasserfläche danach wieder gepflegt und sauber aus.

Die Entsorgung von Buchen-, Kastanien-, Nußbaum- und Magnolienlaub ist nicht einfach. Diese Arten von Laub sind derart ledrig, dass sie sich nicht zum Kompostieren eignen. Auch das Laub von Rosen sollte aufgrund des häufigen Pilzbefalls andersartig entsorgt werden.

Grundsätzlich ist eine gründliche Aussenreinigung sehr empfehlenswert um vor dem Wintereinbruch gut gerüstet zu sein.

  • Die richtige Arbeitsbekleidung

Die richtige Arbeitsbekleidung

Für viele ist Heimwerken ein Hobby, dem sie eifrig nach gehen und dass es immer wieder zu verbessern gilt. Heimwerker sind aktive Menschen, die immer neu dazu lernen, da Heimwerken sowohl kreativ als auch umfassend ist und sich immer wieder neue Problemfragen stellen, die es zu lösen gilt.

Der Grundsatz bei sicherer und guter Arbeitskleidung sollte sein, dass sie nicht nur die darunter liegende Kleidung vor Schmutz und Staub schützt sondern auch zusätzliche Sicherheit bietet.

Für viele Berufe ist eine bestimmte Uniform oder Arbeitsbekleidung vorgeschrieben. Dies ist oft aus Sicherheitsgründen der Fall. Auch für zuhause sollten Sie die Sicherheitsbestimmungen von Berufen übernehmen. Ein gutes Beispiel ist hierbei das Schuhwerk. Stahlkappen und generell festes Schuhwerk sind für Bautätigkeiten auch zuhause unerlässlich.

Auch die Arbeitskleidung sollte der Tätigkeit angepasst werden. Arbeiten Sie viel mit drehenden Maschinen, sollte wenn möglich wenig von der Kleidung abstehen (Fransen oder zu weite Kleidung). Diese kann sich leicht verfangen und kann daher gefährlich werden. Im Kniebereich sind die Hosen meist verstärkt, sodass auch die Arbeit am Boden erleichtert wird. Die richtige Arbeitskleidung trägt zum Schutz des Körpers bei, muss aber auch bequem am Körper sitzen. Wer selbst Wände einreißt oder etwas macht, wo der Kopf gefährdet sein sollte, ist gut Beraten wenn er bei der Auswahl seiner Arbeitskleidung auch einen Schutzhelm bedenkt. Bei Malerarbeiten gibt es günstig Anzüge, die nach ein- bis mehrmaliger Benutzung weggeworfen werden können. Diese bestehen oft aus Kunststoffen und haben eine Kaputze, damit tropfende Farben nicht auf der Alltagsbekleidung landen, die oft nicht mehr heraus gewaschen werden können.

Für Tätigkeiten die Sie selbst nicht ausführen können oder wollen gibt es hausbaufuehrer.at - hier finden Sie einfach und schnell den Handwerker in Ihrer Nähe.

  • Silikonfugen erneuern

Silikonfugen erneuern

Wenn es draußen kälter und ungemütlich wird, hat man mehr Zeit sich mit den eigenen vier Wänden zu beschäftigen. Heute geht es um die Schimmelbildung an den Ecken von Dusche, Badewanne und Fließenfugen. Oft sind rissige Fugen Nährboden für Schimmel- und Pilzbildung daher gehören sie nach einiger Zeit erneuert.

Nur wenige Arbeitsschritte sind zum Erneuern der Fugen erforderlich.


Zunächst sollten Sie mit einem scharfen Messer die alte Dichtmasse herausschneiden. Im Anschluss daran müssen Sie die Silikonreste mit einem dafür vorgesehenen Silkonentferner beseitigen. Bevor Sie die neue Dichtmasse aufbringen vergewissern Sie sich, dass der Untergrund trocken und sauber ist. Nur ein perfekter Untergrund bietet dauerhaften Halt.

Kleben Sie nun die Fugen beidseitig mit einem Kreppband entlang der Wand und des angrenzenden Wannenrands ab. Beginnen Sie danach mit dem Ausspritzen. Mit dem aufkleben des Kreppbands ergibt sich auch eine Führungslinie an die Sie sich halten können. Vor allem eine ruhige Hand und eine kurze Düsenspritze sind für das perfekte Auftragen wichtig.

Ziehen Sie die Silikonfuge ohne absetzen durch und vermeiden Sie dabei zu verwackeln. Zum letzten Arbeitsschritt gehört die Glättung des Silikons und das Entfernen der überschüssigen Masse. Entweder Sie verwenden dazu einen in Seife getauchten Finger oder einen speziellen Glättcutter.

Nach dem ablösen des Kreppbands warten Sie noch mehrere Stunden bis die Abdichtung vollständig belastbar ist.

Viel Spaß beim ausprobieren. Sollte es wiedererwarten nicht zur perfekten Lösung führen - Sie wissen wo Sie ihren Profi finden -> auf hausbaufuehrer.at!

  • Haus winterfest machen

Haus winterfest machen

Der frostige Winter naht mit großen Schritten. Um sich perfekt darauf vorzubereiten, haben wir ein paar kleine und größere Tipps zusammengefasst. Viele Dinge kann man dabei selbst überprüfen, Arbeiten die jedoch Fachkenntnis erfordern sollte man lieber einem Profi überlassen.
Nach einem stürmischen Winter sollte man allererst das Dach überprüfen. Nach
einer ausführlichen Sichtkontrolle (verschobene Ziegel oder Risse in Dachziegel), sollten Sie sich davon überzeugen ob  die Schneefanggitter und Dachrinnen noch fest sitzen. Diese werden in einem harten Winter durch Eis und Schnee extrem beansprucht.
Dabei können Sie auch selbst Hand anlegen. Reinigen Sie vor allem die Dachrinnen vor Laub und Blättern. Diese verstopfen meist Rinnen und Fallrohre und verhindern so ein schnelles abrinnen des Schmelzwassers.

Aber auch auf Flachdächern müssen besonders die Abläufe und Anschlüsse gereinigt
werden. Im Winter können geschlossene Rollläden auch den Energieverlust vermindern. Kontrollieren Sie daher ob diese funktionsfähig sind. Eventuell müssen Sie die Rollladengurte auswechseln.

Im Winter ist die Beleuchtung der Aussenanlage von großer Wichtigkeit. Es wird früh dunkel und in der kalten Jahreszeit kommen erschwerende Bedingungen hinzu. Vereiste oder glatte Stellen sind in finsteren Winkeln oft nur schwer auszumachen. Daher vergewissern sie sich ob ihre Zeitschaltuhr bzw ihr Bewegungsmelder einwandfrei funktionieren oder ob eine Adjustierung von Nöten ist.
Am Garagentor, vor der Haustür, an der Garage und auf allen Treppen sollten Leuchten installiert werden. Vergewissern Sie sich auch noch ob auf ihren Plattenwegen keine losen Steine liegen oder kaputte Platten noch schnell ausgetauscht werden müssen.
Wir möchten Sie abermals darauf hinweisen, dass für sehr viele Arbeiten ein Fachmann herangezogen werden soll. Kontaktieren Sie einen Profi in ihrer Region jetzt auf hausbaufuehrer.at

  • Handwerker oder selber machen?

Handwerker oder selber machen?

Zurzeit steigen die Energiepreise wieder. Daher entscheiden sich immer mehr Heimwerker dafür, viele Dinge zuhause selbst zu machen.

Meist wird nicht nur renoviert, sondern auch modernisiert und energieeffizienter gebaut. Tätigkeiten die die Vorbereitung vor allem für Renovierungen betreffen können selbst erledigt werden. Dabei kann schon früh gespart werden.

Der Vorteil dabei ist, dass man meist keinerlei Vorkenntnisse benötigt. Ein Beispiel für solch eine Vorleistung kann die Beseitigung von Altböden sein. Einen Teppichboden zu entfernen bzw. zu entsorgen sollte für Niemanden ein großes Problem darstellen.  Auch bei anderen Arbeiten ist es möglich Geld zu sparen. Vor allem wenn man bei schwierigeren handwerklichen Tätigkeiten wie z.B. Installationsarbeiten oder die Installation der Elektrik seine eigene Arbeitsleistung dem Fachmann zur Verfügung stellt.

Dies spart meist einen Gehilfen den man ansonsten bezahlen müsste. Meist ist es jedoch unumgänglich einen Fachmann mit diesen Arbeiten zu betrauen. Auch um im Falle des Falles versichert zu sein und sich auf den Fachmann berufen zu können.  Egal ob Neubau oder Renovierung es gilt, dass man seine eigenen Fähigkeiten und vor allem die zur Verfügung stehende Zeit realistisch einschätzen sollte.

Wenn man sich übernehmen sollte, leidet sowohl das Ergebnis als auch das persönliche Wohlbefinden, dass in einem sanierten Haus eigentlich verbessert werden sollte. 

Sie möchten auch bei der Handwerkersuche Zeit und Geld sparen? Dann suchen Sie jetzt Ihren Handwerker in Ihrer Umgebung auf hausbaufuehrer.at!

  • Wärmedämmung

Wärmedämmung

Um alte Häuser, die nicht gut gedämmt sind, energieeffizient nachzurüsten, bedarf es eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS). Doch dabei gibt es mehrere Möglichkeiten sein Haus vor allzu großem Wärmeverlust zu bewahren.

Das größte Einsparungspotential gibt es beim Heizen und bei der Warmwasserbereitung.  Hilfreich ist in der ersten Phase ein Energieausweis eines Energieberaters. Dieser gibt dem Hausbesitzer Ratschläge, welche Sanierungsmaßnahmen sinnvoll wären und welche energetischen Gewinne erwirkt werden können.

Bei der Wärmedämmverbundsystem-Variante stehen verschiedene Dämmplatten zur Verfügung. Das System dient zum Dämmen von Gebäuden und ist durch seinen Aufbau klar geregelt. Als Untergrund dient die Befestigungsart (Kleber oder Dübel), danach wird der Dämmstoff aufgebracht und zwei verschiedene Putzschichten aufgetragen. Einmal der Unterputz und darüber der Oberputz.

Die Dämmplatten können aus Polystyrol, Resol und Polyurethan bestehen und unterscheiden sich in Preis und Eigenschaft. Beachten Sie dabei, dass die Dämmung auf den vorhandenen Wandaufbau abgestimmt werden muss. Der Fachhändler kann hierfür als Berater dienen.

Probleme entstehen beim Montieren oft bei Fensterlaibungen oder im Sockelbereich des Hauses. Hier muss mit geeigneten feuchtunempfindlichen Dämmplatten lückenlos abgedichtet werden. Die Gefahr besteht, dass sich Wärmebrücken oder auch Schimmel bilden können.

Grundsätzlich gilt, wie bei allen Arbeiten die zu Hause selbstständig durchgeführt werden, dass man sich zuerst eine Anleitung vom Profi geben lassen soll.

Den Spezialisten für Wärmedämmung finden Sie auf http://www.hausbaufuehrer.at/waermedaemmung/

  • Der Gartenzaun

Der Gartenzaun

Wenn man sich in seinem eigenen Garten entspannen will, stören oft lästige Blicke außerhalb der Grundstücksgrenze. Neben dem Sichtschutz dient die Gartenbegrenzung auch gleichzeitig als Schutz vor Wind und Verkehrslärm. Dabei sind verschiedene Varianten denkbar. Viele verschiedene Farben, Formen und Materialen sind im Baustoffhandel erhältlich und unterschiedlich zu verarbeiten.Die häufigsten Formen sind Zäune, Mauern und Sträuche als Begrenzung der Grundstücksgrenze.

Sollten Sie sich für einen Zaun entscheiden, müssen Sie darauf achten ein dafür vorgesehenes Fundament vorab zu erstellen. Dieses bietet die nötige Grundlage für jede Art von Zaun egal ob, Holz- Alu- Stein- oder Maschendrahtzaun.

Möchten Sie einen einfachen Sichtschutz gibt es sehr viele unterschiedliche Möglichkeiten. Die einfachste und preisgünstigste ist ein Schilfgeflecht montiert auf einen Maschendrahtzaun. Beständiger hingegen sind Dichtzäune aus Lärchenholz. Auch bei einem Sichtschutz ist die Verankerung wichtig, da sie ganzjährig der Witterung ausgesetzt sind und dem Wind mehr Angriffsfläche bieten.

Bei Sträuchern eigenen sich am besten die Eibe, die Rotbuche, die Hainbuche oder die immergrüne Scheinzypresse.

Achten Sie stets auf die örtlichen Vorschriften und die baurechtlichen Bestimmungen. Bei gewissen Höhen kann eine Baugenehmigung von Nöten sein.

Auch müssen Sie sich bei der Entscheidung über die Art des Zaunes oder Sichtschutzes über die Pflege im Klaren sein. Holzzäune oder Sträucher benötigen regelmäßige Pflege. Metallabgrenzungen können je nach Ausführung (Nirosta) weniger Aufwand über die Jahre bedeuten.

Wir haben wie immer den Experten aus ihrer Region für Sie auf hausbaufuehrer.at unter der Rubrik Zäune http://www.hausbaufuehrer.at/zaeune/

  • Baumängel vorbeugen

Baumängel vorbeugen

Baumängel und hohen Kosten vorbeugen!

Oft weisen Bauvorhaben schon nach kurzer Zeit erhebliche bautechnische Fehler auf. Diese können, wenn frühzeitig erkannt, schnell ausgebessert werden. Zu einem späteren Zeitpunkt ist der Aufwand um die Mängel zu beheben größer und die Kosten steigen.

In der Planungsphase werden schon die Weichen für spätere Entwicklungen im Bauvorhaben gelegt. Gründliche Planung, die richtige Auswahl des Architekten und der handelnden Firmen sind substanziell.

Wichtig dabei ist, dass Baumängel so gut als möglich vermieden werden können. Beim Rohbau beginnt danach die Kontrolle vor Ort. Vor allem auf Mauerwerksfehler und den richtige Holzschutz sind zu achten.

Die am stärksten beanspruchte Klimagrenze ist das Dach. Daher können Baumängel am Dach auch weitreichende Folgen haben. Fehler können relativ schnell zu großen Wasserschäden führen.

Jedoch gibt es auch kleinere Mängel die bei der Planung- oder Ausführung entstehen können und dadurch die Lebensdauer verkürzen.

Generell gilt Gut Ding braucht Weile.

Die Angebote der Firmen gehören genau überprüft und untereinander verglichen.

Achten Sie vor allem darauf, dass zuvor jede einzelne Position klar aufgeschlüsselt ist, um spätere Zusatzkosten ausschließen zu können. In jeder Bauphase ist die Kostenüberwachung entscheidend.

Frühzeitige Kontrolle kann Kostenüberschreitungen vorbeugen. Dazu gehört auch die Abnahme jeglicher Arbeiten die am Bauobjekt durchgeführt werden. Dies ist nötig um die Kostenplanung laufend kontrollieren zu können.

Zusätzlich kann der Baufortschritt überwacht und etwaige Fehler frühzeitig ausgebessert werden.

Sollten Sie wenig Ahnung von den einzelnen Arbeiten haben, ziehen Sie unbedingt einen Fachmann hinzu.

Den richtigen Profi finden Sie auf hausbaufuehrer.at

  • Haus bauen in Österreich mit Hausbauführer

Haus bauen in Österreich mit Hausbauführer

Zusammenarbeit mit dem Baumeister1

Um ein Haus in Österreich zu bauen, sollten Sie auf jeden Fall mit einem gesetzlich befugten Baumeister zusammenarbeiten. Der Baumeister ist aufgrund des Baurechts eine gesetzliche Voraussetzung bei der Errichtung Ihres neuen Eigenheims. In der Praxis zeigt sich jedoch auch, dass es sich wirklich auszahlt, gewisse Leistungen von einem Fachmann erledigen zu lassen. Auf lange Sicht müssen Sie mit weniger Mängeln rechnen und sparen dadurch Geld. Nehmen Sie den Service eines Baumeisters unbedingt in Anspruch, es bringt nur Vorteile mit sich! 

Tipps für den Hausbau

Strukturierte Vorgehensweise beim Haus bauen

Beim Hausbau ist erfahrungsgemäß eine strukturierte Vorgehensweise von Vorteil, um keine bösen Überraschungen beim Haus bauen in Österreich zu erleben. Es gibt einige Punkte, die Sie vor der Errichtung Ihres neuen Eigenheims berücksichtigen sollten:

Finanzierung

Die Finanzierung ist für viele Menschen ein sehr leidiges Thema. Oftmals kann der Traum vom Eigenheim nicht ohne Darlehen der Bank erfüllt werden. Aus diesem Grund sollten bei der Finanzierung des Eigenheims bereits das Grundstück, sowie 20 % an Eigenkapital vorhanden sein. 

Eigenleistung

Für den Hausbau in Österreich sollten Sie sich vorweg Gedanken machen, welche Eigenleistung Sie selbst erbringen können. Die Eigenleistung spart Kosten!

Bebauungsplan

Vor der Anschaffung des Grundstückes sollten Sie auf jeden Fall einen Blick auf den Bebauungsplan der zuständigen Gemeinde in Österreich machen. Hier können Sie sehen, ob da Grundstück auch für Bauzwecke gewidmet ist, oder ob ein Bauverbot besteht.

Bauplatzbewilligung

Vergessen Sie nicht, in der zuständigen Gemeinde um eine Bauplatzbewilligung anzusuchen. Hier wird von der Gemeinde nochmals evaluiert, ob die Zufahrt zum Grundstück geregelt ist oder ob es irgendwelche Beschränkungen bzgl. der geplanten Baumaßnahmen gibt. Sollte es diese geben, müssen Sie noch zusätzliche Genehmigungen bei der Bezirkshauptmannschaft einholen.

Einreichplan

Damit Sie einen positiven Bescheid für Ihren Einreichplan bekommen, sollte dieser unbedingt von einem befugten Planer erstellt werden.

Der Einreichplan sowie alle notwendigen Unterlagen sollten früh genug beim zuständigen Gemeindeamt oder Stadtmagistrat zur Vorprüfung eingereicht werden. 

 

Was kostet der Hausbau?

Präzise Kostenabgaben sind für einen Hausbau schwer zu machen. Die Kosten für den Hausbau sind von vielen Faktoren abhängig:

 

  • Grundstückslage: Die Lage des Grundstücks hat einen erheblichen Einfluss auf dessen Wert. Angebot und Nachfrage bestimmen hier den Preis.
  • Haustyp: Ein Massivhaus ist deutlich teurer als ein Fertighaus. Die Anzahl der Etagen und die Form des Gebäudes fließen ebenfalls in die Kosten mit ein. Umso verwinkelter das Haus, umso schwieriger und teurer der Bau.
  • Kellerbau: Einen Keller auszubauen ist schwierig und kostet eine Menge Geld. Wenn Sie die Fläche des Kellers nicht benötigen, lassen Sie nur ein ebenerdiges Fundament gießen und verzichten Sie auf den Keller.
  • Grundfläche: Je größer das Haus werden soll, desto teurer wird das Bauprojekt.
  • Qualität der Baumaterialien: Gute Qualität kostet mehr, sparen Sie trotzdem nicht an der falschen Stelle!
  • Haustechnik: Ein herkömmliches Heizsystem kostet weitaus weniger als die Installation einer regenerativen Heiztechnik.
  • Anzahl der Fenster: Eine große Anzahl von Fenstern trägt zu einer freundlichen und gemütlichen Wohnatmosphäre bei. Jedes Fenster und jede Tür kostet jedoch zusätzlich und wirkt sich nebenbei auch auf die Heizkosten aus!
  • Innenausstattung: Die Innenausstattung hat einen erheblichen Einfluss auf die Gesamtkosten des Hauses. Entscheiden Sie sich für eine luxuriöse Einrichtung, sind die Kosten entsprechend hoch.
  • Garten: Auch der Garten kann eine beachtliche Summe kosten. Nehmen Sie den Spaten selbst in die Hand und sparen Sie damit Geld!

 

Die größte Summe an Geld beim Haus bauen in Österreich entfällt meist auf den Rohbau. Dieser reicht von den Erdarbeiten bis zu Errichtung des Dachstuhls. Bei einem Einfamilienhaus kommen beim Rohbau ungefähr 600 bis 700 €/m² Nutzfläche zusammen. Die Baunebenkosten betragen etwa 15 % der Gesamtkosten. Beim Innenausbau können Sie bei einer Standard-Ausstattung mit einem Mindestpreis von 400 €/m² Nutzfläche rechnen.

Um Ihr Haus zu bauen, ist es wichtig, dass Sie bei der Planung verschiedene Angebote einholen. Entscheiden Sie sich für das zuverlässigste Angebot, nicht für das günstigste!

Überschlagen Sie die Kosten und legen Sie eine Preisgrenze fest, die Sie nicht überschreiten dürfen. So widerstehen Sie kleinen Verlockungen, die in der Bauphase sicher auf Sie zukommen werden. 

 

Haus bauen in Österreich

Sie haben sich dazu entschlossen, Ihren Traum vom eigenen Haus zu verwirklichen? Dann sind Sie beim Hausbauführer genau richtig. Hier finden Sie alle Firmen und Unternehmen, die Sie für Ihr Haus brauchen. Vom Baumeister bis zum Maurer, vom Tischler und Spengler bis zum Zimmerer, Elektriker, Fliesenleger und Installateur.

Sie haben Fragen zum Thema Haus bauen in Österreich? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, schicken Sie uns eine Mail – wir helfen Ihnen gerne weiter!

Sie finden uns auch auf Facebook! Dort können Sie sich immer über News informieren. Wir freuen uns über ein Like von Ihnen.

Hausbauführer – Ihr Partner rund ums Bauen

  • Welcher Zaun passt zu Ihnen?

Welcher Zaun passt zu Ihnen?

Zaun kaufen

Welcher Zaun passt zu Ihnen?

Ein Zaun ist nicht nur ein idealer Sichtschutz, sondern Zäune sind auch dekorative Elemente, mit denen Sie Akzente setzen können. Gartenzäune bieten außerdem Schutz vor ungebetenen Gästen, neugierigen Blicken und stellen eine Eingrenzung Ihres Grundstückes dar. Wenn Sie Kinder oder Haustiere haben, kann Ihr Zaun zum praktischen Helfer werden, indem er als Barriere fungiert. Ein Gartenzaun bietet viele praktische Vorteile.

Finden Sie jetzt das passende Unternehmen um Ihren Zaun zu kaufen. Der Hausbauführer bietet Ihnen viele Firmen in Ihrer Nähe. Es erwartet Sie eine große Auswahl an Zäunen und auch Toren für Ihren Garten, sowie wichtiges Zubehör.

Arten von Zäunen

Vor dem Zaun kaufen sollten Sie sich überlegen, welche Art von Zaun sie wollen? Es gibt verschiedene Arten von Zäunen und aus verschiedenem Material. Machen Sie sich vor dem Zaun-Kauf Gedanken über die ästhetischen Anforderungen, Höhe, Haltbarkeit und Wartung. Holen Sie genügend Informationen ein, um eine gute Entscheidung treffen zu können. Viele Firmen von Hausbauführer bieten als Service auch eine Kauf Beratung an.

Holzzaun

Bei Holzzäunen ist es wichtig, dass sie witterungsbeständig sind. Aus diesem Grund müssen Hölzer kesseldruckimprägniert sein und die Zaunpfosten durch Betonanker, Bolzeneinschraubanker oder Einschlaghülsen geschützt werden.

Sichtschutzzaun

Sichtschutzzäune sind normalerweise 170 cm hoch und verfügen meist über ein engmaschiges Holzgeflecht. Im Garten, auf der Terrasse oder am Balkon ungestört zu arbeiten oder zu relaxen ist mit einem Sichtschutzzaun kein Problem. Ein Sichtschutzzaun dient auch als Gestaltungsmittel. Es gibt ihn in unterschiedlichen Varianten: Dichtzaun, Rankzaun oder Flechtzaun mit Bögen, Ausschnitten, Stufen- oder Randelementen

Maschendrahtzaun

Ein Maschendrahtzaun lässt sich sehr leicht aufstellen, ist preiswert und pflegeleicht. Soll ein Maschendrahtzaun Ihr Grundstück vor ungebetenen Tieren schützen, so kann der Zaun auch ein Stück weit eingegraben werden. Rankpflanzen beleben den Maschendrahtzaun und bieten zugleich auch mehr Sichtschutz. Geeignete Pflanzen sind z.B. Wicken, Kapuzinerkresse, Trichterwinde, sowie Wilder Efeu oder Clematis. 

Metallzaun

Ein Metallzaun eignet sich als stabile Alternative zum Maschendrahtzaun. Metallzäune sind in der Regel feuerverzinkt oder kunststoffbeschichtet. Dadurch sind sie so pflegeleicht wie ein Maschendrahtzaun und können genauso leicht begrünt werden.

 

Der Gartenzaun

Welcher Zaun darf es sein?

Wenn Sie überlegen, Ihr Grundstück mit einem Zaun einzufrieden, sollten Sie sich überlegen, welchen Zweck der Zaun erfüllen soll. Geht es Ihnen darum, Ihr Grundstück zu sichern, einen Sichtschutz zu installieren oder Kinder und Tiere vor der Straße zu schützen? Oder wollen Sie Ihr Grundstück lediglich optisch einfassen?

Je nach Zweck eignen sich verschiedene Arten von Zäunen. Um das Grundstück zu sichern oder Ihre Kinder und Tiere zu schützen, muss Ihr Zaun eine bestimmte Höhe haben und darf keine Löcher aufweisen. Zu diesem Zweck eignen sich besonders Staketenzäune oder Maschendrahtzäune. 

Auch ein Sichtschutzzaun muss eine bestimmte Höhe haben, um Ihren Garten vor neugierigen Blicken zu schützen.

 

Individueller Zaun

Tipps zur Gestaltung für Ihren Gartenzaun

Sie möchten einen Zaun mit gewissen Extras? Dann werden Sie kreativ! Manchmal sind es schon Kleinigkeiten, die Ihren Zaun zu etwas ganz Besonderem machen. 

 

  • Ein beliebtes Material beim Zaun kaufen ist Holz. Holz lässt sich leicht in Form bringen. Eine rustikale Variante für einen individuellen Zaun bietet ein Speltenzaun aus zugesägten Holzlatten.
  • Machen Sie aus Ihrem Lattenzaun etwas Besonderes. Mit Pinsel und verschiedenen Farben ausgerüstet, verwandeln Sie Ihren Lattenzaun in ein buntes Highlight, z. B. in einen Zaun aus riesigen Buntstiften.
  • Ein Sichtschutz muss nicht unbedingt ein Weggucker sein. Der Zweck eines Sichtschutzes ist eigentlich, Ihr Grundstück vor neugierigen Blicken zu schützen. Ähnlich wie einen Lattenzaun können Sie aber auch einen Sichtschutzzaun aus Metall kreativ gestalten. Frischen Sie ihn durch Farben oder Blumenranken optisch auf oder bringen Sie ein Vogelhaus oder ein Lichtspiel an Ihrem Zaun an. Etwas Grün am Zaun sieht immer gut aus! 

Es muss nicht immer braun, schwarz oder weiß sein. Mit einer auffälligen Farbe wie Rot, Gelb, Grün oder Blau verwandeln Sie Ihre Zäune und Tore im Garten in echte Hingucker. Zusätzlich können Sie mit weiteren Deko-Elementen arbeiten:

  • Blumenkästen
  • Bunte Lampions
  • Lichterketten
  • Aufgestapeltes Holz
  • Bunte Stofftücher

Zaun kaufen in Österreich

Sie haben Sich dazu entschlossen, Zäune und Tore für Ihren Garten oder Ihre Terrasse zu kaufen? Dann sind Sie beim Hausbauführer genau richtig. Hier finden Sie alle Firmen und Unternehmen, die Sie für Ihr Vorhaben brauchen. Beim Hausbauführer finden Sie auch andere Handwerker wie Baumeister, Maurer, Tischer, Spengler, Zimmerer, Elektriker, Fliesenleger und Installateure.

 

Sie haben Fragen zum Thema Haus bauen in Österreich? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, schicken Sie uns eine Mail – wir helfen Ihnen gerne weiter!

Sie finden uns auch auf Facebook! Dort können Sie sich immer über News informieren. Wir freuen uns über ein Like von Ihnen.

Hausbauführer – Ihr Partner rund ums Bauen

Hausbau Kosten – Verzögerungen und Preissteigerungen

Hausbau Kosten

Die Preise steigen

So eine Preissituation wie in diesem Jahr gab es noch nie.

Viele Häuslbauer haben während der Pandemie begonnen ein Einfamilienhaus zu bauen oder zu sanieren, doch jetzt werden die Rohstoffe knapp und die Preise steigen immer weiter.

Wollen Sie dieses Jahr auch noch ein Haus bauen? Dann müssen Sie bis zu 6%- 8% höheren Kosten rechnen, als vor einem Jahr. Schuld daran sind die gestiegenen Materialkosten wie bei Stahl, Bauholz oder Dämmstoffen.

 

Preisschwankungen

Haben Sie derzeit ein Bauprojekt am Umsetzen? Dann brauchen Sie vor allem Geduld und mehr Geld. Lieferverzögerungen und Knappheit bei den Baumaterialien kommen derzeit immer häufiger vor.

Der Preis des Hausbaus hängt immer stark von den verwendeten Materialien ab, doch dieses Jahr kostet ein Einfamilienhaus rund 6% - 8% mehr.

Die normalen Preisschwankungen liegen bei 2% - 3% und entstehen aus Kollektivvertragserhöhungen oder Inflationsanpassungen.

 

Engpass bei Baumaterialen

Zu Engpässen kommt es bei mehreren Rohstoffen und Baumaterialien:

  • Bauholz
  • Stahl
  • Dämmstoffe
  • Glas

 

Bauholz

Die weltweite Nachfrage nach Bauholz ist während der Pandemie gestiegen. Die Menschen investieren in Bauprojekte und sogar in den USA wird das Bauholz in Europa gekauft.

 

Stahl

Die chinesische Industrie hat sich bereits von der Pandemie erholt und lässt die Stahlpreise steigen. Der Stahlverbrauch ist in China stark gestiegen, weshalb das Land den Markt leer kauft.

 

Dämmstoffe

Materialien wie Styropor oder Styrodur sind besonders knapp und müssen oftmals aus dem Ausland zugekauft werden. Die Preise haben sich dadurch fast verdoppelt.

 

Glas

Auch Glas ist knapp. Der Grund für die Knappheit in der Glasindustrie liegt daran, dass viele Firmen gleichzeitig die Revision ihrer Floatglashütten begonnen haben. Diese nimmt ungefähr 6 Monate in Anspruch. In dieser Zeit steht die Produktion komplett still, was zu einer Knappheit in der Versorgung führt und damit auch zu höheren Preisen.

 

Der Preisindex

Der Preisindex ist bei sämtlichen Materialien im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

Der Preisindex für Schnittholz ist von März 2020 bis März 2021 um über 26% gestiegen. Bei verarbeitenden Produkten liegen die Steigerungen sogar bei 80% - 90%.

Noch deutlich ist die Preiserhöhung bei Dämmstoffen wie Styropor. Eine Verdoppelung des Preises ist keine Seltenheit.

Auch der Rohstoffpreis für Stahl ist um 30% gestiegen.

Die Rohware Glas ist je nach Produktgruppe zwischen 15% und 25% teurer geworden. Bei veredelten Produkten ist der Preis sogar zwischen 10% und 15% gestiegen.

 

Verfügbarkeit

Ein Problem sind nicht nur die gestiegenen Preise, sondern überhaupt die Verfügbarkeit der Baumaterialien. Je nach Material müssen Sie bis zu 20 Wochen einplanen. Gewisse Holzprodukte gibt es überhaupt erst im Herbst wieder.

 

Hausbau Kosten

Mit der Vorteilskarte von Hausbauführer sparen

Wenn Sie gerade dabei sind ein Haus zu bauen oder jetzt mit einem Hausbau beginnen möchten brauchen Sie viel Geduld und mehr Geld. Durch die Knappheit der Rohstoffe, der Lieferverzögerungen und der erhöhten Nachfrage steigen die Preise um ein Vielfaches.

Wenn Sie trotzdem jetzt ein eigenes Haus bauen möchten oder Ihr Haus sanieren lassen möchten, finden Sie bei hausbaufuehrer.at günstige und zuverlässige Firmen, die Sie dabei gerne unterstützen. Mit der Branchen und Bezirkssuche finden Sie einfach und schnell die passende Firma in Ihrer Nähe. Durch die kostenlose Vorteilskarte können Sie bis zu 15% bei ausgewählten Partnerfirmen sparen.

 

Banner Werbung